Das zu analysierende System wird in ein begrenztes, reduziertes, abstrahiertes Abbild der Wirklichkeit, das Modell, überführt.
Mit Hilfe dieses Modells werden Aussagen über vergangene und zukünftige Entwicklungen und das Verhalten des Systems unter bestimmten Randbedingungen gewonnen.
Wozu nutzen wir Systemanalysen für unsere Kunden?
Um der Forderung nach sehr hohen Produkterneuerungsraten unter einem hohen Kosten- und Zeitdruck in der Vorbereitung und Fertigung neuer Erzeugnisse gerecht zu werden, setzen weltweit führende Unternehmen in zunehmendem Maße moderne Produktentwicklungsphilosopien wie Simulation Based Design (SBD) ein, die auf sogenannten virtuellen Technologien (VR – Virtual Reality) beruhen.
Von einem im Entwicklungsstadium befindlichen Produkt wird zunächst ein digitales Modell, ein virtueller Prototyp, erstellt, der die Struktureigenschaften und das Verhalten des zukünftigen Erzeugnisses weitgehend real widerspiegelt und mit dem dann sehr effektiv u.a. funktionale Analysen und Simulationen des kinematischen und dynamischen Verhaltens durchgeführt werden können.
Durch die Anwendung von SBD-Strategien in enger Verbindung mit neuartigen produktionsorganisatorischen Konzepten wie dem Concurrent Engineering oder dem Integrated Product and Process Design (IPPD) kann das Verhalten des Produkts und der Ablauf aller das Produkt betreffenden Prozesse simuliert werden. Durch Einführung derartigen Know-hows werden unsere Kunden in die Lage versetzt, konkurrenzfähige Produkte mit einem hohen Kundennutzen sowie maximaler Betriebssicherheit anzubieten.






