Nachrichten 2018

Optimierung der Bauteilaufheizung im Forschungsautoklaven der DLR

Vergleich mit / ohne Versperrung bei gleicher Autoklavzeit (Geschwindigkeitsfeld)

Vergleich mit / ohne Versperrung bei gleicher Autoklavzeit (Geschwindigkeitsfeld)


Vergleich mit / ohne Versperrung bei gleicher Autoklavzeit (Temperaturfeld)

Vergleich mit / ohne Versperrung bei gleicher Autoklavzeit (Temperaturfeld)


Eine Zielstellung bei der Herstellung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoff im Autoklavprozess (z.B. für die Luftfahrtindustrie) ist die Erhöhung der Bauteilqualität und der Produktivität. Für das Erreichen einer verbesserten Bauteilaufheizung wurden verschiedene Manipulationen der Autoklavströmung virtuell am Computer untersucht. Eine solche Beeinflussung der Strömung ist mit Hilfe von Versperrungen des freien Autoklavnutzraumes möglich. Ziel dieser Maßnahme ist die Verbesserung der Wärmeübertragung an die im Autoklaven stehenden Vorrichtungen, durch lokale Erhöhungen der Strömungsgeschwindigkeit. Es wurden dazu verschiedene CFD-Simulationen des Autoklavprozesses für eine reale Beladung mit unterschiedlichen Versperrungen durchgeführt. Das erreichbare Verbesserungspotential wurde durch einen Vergleich mit einer Basissimulation ohne Versperrung ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch eine Optimierung der Autoklavströmung die Temperaturdifferenzen im Bauteil deutlich reduzieren und die Aufheizrate merklich ansteigt.

 

Neuzertifizierung der MET GmbH Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015

Prüfsiegel der DeuZert Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH

Prüfsiegel der DeuZert Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH


Wir haben unser Qualitätsmanagementsystem an die neuen Anforderungen der Norm DIN EN ISO 9001:2015 angepasst. Unsere Prozesse und interne Abläufe wurden entsprechend der aktuellsten Richtlinie optimiert, um den Kundennutzen, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit weiter auf hohem Niveau zu halten. Das Rezertifizierungssaudit wurde durch die DeuZert GmbH durchgeführt und das Zertifikat gilt bis Mai 2021.

 

5. Rostocker Großmotorentagung – MET GmbH war als Austeller dabei



Neuartige Kraftstoffe, Emissionsminderungen und die damit verbundenen Chancen und Kosten für die Branche bildeten den Schwerpunkt des Ereignisses.

Wir haben uns sehr gefreut, langjährige Kunden und Partner zu treffen. Die interessierten Besucher konnten wir mit unserer Leidenschaft für außergewöhnliche individuelle technische Lösungen überzeugen. Dieses Jahr haben wir verschiedene von uns gelöste Schadensfälle an Motoren und Anlagen präsentiert.

Vielen Dank an die Organisatoren: Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren der Universität Rostock und das Forschungszentrum Verbrennungsmotoren und Thermodynamik Rostock (FVTR) GmbH und an alle die unseren Stand besucht haben!

 

Teilnahme an der internationalen Konferenz: "ENGINE-2018" in Moskau


Die MET GmbH, vertreten durch Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. S. Bludszuweit, nahm an der Internationalen wissenschaftlichen Konferenz: "ENGINE-2018" aus Anlass des 150. Jahrestages der Gründung der Moskauer Staatlichen Technischen Universität N. E. Bauman teil.

Sie stellte in ihrem Vortrag "Thermische Überlastung von Kolbenkronen infolge der Entstehung von Koksablagerungen auf Oberflächen des Kühlraumes" beachtenswerte Ergebnisse des FuE-Projektes "Simulation der Shakerkühlung für Hochleistungskolben im Schiffseinsatz", gefördert durch das BMWi vor.

In dem sehr beachteten Beitrag wurde zum Einfluss von Koksablagerungen im Kühlraum von hochbelasteten Großmotoren auf die Erhöhung der Kolbenbodentemperatur, was zu einer extremen Verringerung der Kolbenlebensdauer und im ungünstigen Fall zu einer Motorzerstörung führen kann. Die von der MET GmbH entwickelten Simulationsmethoden ermöglichen die realitätsnahe Vorhersage der Kolbenschädigung infolge Koksablagerungen, die zukünftig als Ingenieurdienstleistung zur Verfügung stehen werden.

 
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